• 181027
  • Home

19. Stadtwerkepokal - 11.08.2018

Stadtwerkepokal 2018 logo

Beginn: 11.08.2018 ab 10:00 Uhr

Teams: HC Schöneberg 77, HC Burgenland, MTV 1860 Altlandsberg, ESV Lok Pirna, HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst, Ludwigsfelder HC  

Neuzugang Nummer 6 oder Wiederholungstäter?

StevenKlanteEr hat nicht nur denselben Nachnamen wir unsere Trainerin, er ist auch ihr Sohn. Steven war bis zum Ende der Saison 2015/2016 schon einmal beim Ludwigsfelder HC, davor spielte er beim BFC Preussen von 1894 e.V., aufgrund seiner Ausbildung musste er sein Arrangement beenden. Für alle die ihn nicht kennen, er wurde am 14.09.1995 in Berlin geboren und ist aktuell 1,92m groß.

Wir freuen uns und begrüßen dich in der

"Stadtsporthölle"

Neuzugang Nummer 5 - Ludwig Greupner

LudwigGreupnerVom Berliner Sport-Verein 1892 e.V. kommt unser Neuzugang Nummer 5 , Ludwig Greupner. Ludwig fühlt sich am wohlsten auf der Kreisposition und mit seinen 1,97 m ist er dort nicht zu übersehen. Angefangen mit Handball hat der am 28.09.1992 geborene mit 10 Jahren beim MBSV Belzig, in der C-Jugend ist er nach Potsdam gewechselt und an die Sportschule gegangen. Dort machte er sein Abitur und war im Kader der 2. Bundesligamannschaft mit einem zweitspielrecht für SV 63 Brandenburg West( damals 3. Liga ) .Nach dem Abi wollte er etwas Abstand vom Leistungssport und spielte 2 Jahre für Falkensee. Wechselte dann 2014 nach Eberswalde und machte dort nur ein Spiel, weil er aus beruflichen Gründen die Handballschuhe für ein Jahr an den Nagel gehängt habe. Von 2015 bis 2018 hat er beim BSV 92 in Berlin gespielt. Und nun für den LHC

Neuzugang Nummer 4

fabian schuetze

Vom Berliner Sport-Verein 1892 e.V. kommt unser Neuzugang Nummer 4, Fabian Schütze. Fabian spielt seit seinem 5 Lebensjahr Handball und mit einer Ausnahme von einem Jahr A-Jugend bei BFC Preussen, immer beim BSV. Seine Position ist Rechts Außen oder Halb Rechts. Aktuell ist der am 3.11.1995
geborene, Student und arbeitet nebenbei ( wie passend ) beim Handball Verband Berlin. Als seine Hobbys bezeichnet er Sport machen, Lesen und Zeit mit der Familie oder Freunde verbringen.

Wir freuen uns und begrüßen dich in der
"Stadtsporthölle"

Von der Havel in die Autobauerstadt

boris teichertZu Beginn der Saison 2018/2019 wechselt Boris Teichert vom 1. VfL Potsdam zum Ludwigsfelder HC. Aktuell besucht der am 10.10.1999 in  Lauchhammer geborene die Sportschule „Friedrich Ludwig Jahn" in Potsdam. Mit Handball ging es für ihn bei seinem Heimatverein dem SV Eintracht Ortrand los. Mit seinen 1.96 m an Körpergröße wird er uns die nötige Lufthoheit geben. Sein Ziele für die neue Saison sind sich in die Mannschaft  einfügen , seine Grenzen austesten/erweitern und ein Rückhalt für die Mannschaft sein.

Wir freuen uns und begrüßen dich in der
"Stadtsporthölle"

Von Niedersachsen nach Brandenburg

andy strube

Vom TV Jahn Duderstadt kommt der nächste Neuzugang, Andy Strube. Der am 05.07.1987 geborene Bernburger fühlt sich auf der Rechts Außen Position am wohlsten. Er hat von der Oberliga bis hin zur zweiten Liga gespielt und wird uns mit seiner Erfahrung sicherlich weiterhelfen. Andy ist ausgebildeter Rettungsschwimmer und arbeitet aktuell als Krankentransportfahrer. Als Ausgleich zum Handball hat er Basketball, Fußball, Musik und Reisen als Hobby.

Wir freuen uns und begrüßen dich in der
"Stadtsporthölle"

Starker Kampf - Insel Usedom gg. LHC1 (28:28)

In der sehr gut besuchten Pommernhalle in Ahlbeck trafen sich am Sonnabend der HSV Usedom und unsere 1.Männermannschaft zu letzten Punktspiel der Saison.

Mit lautstarker Unterstützung, von einer ca. 150 Personen starken Fangruppe, begann der LHC einsatzstark, wenn auch nicht mit konsequenter Nutzung eigener Torchanche das Spiel und konnte lange die Führung halten ehe die überwiegend mit einem Stammsechser agierenden Ludwigsfelder den breiter aufgestellten Hausherren Tribut zollen mussten.

Jan Vogt war abermahls ein sicherer Rückhalt und konnte mit einer starken Leistung den Usedomer Handballern einige Tormöglichkeiten verwehren. An dieser Stelle wünschen wir Jan Vogt für seinen weiteren sportlichen Weg bei Elbflorenz Dresden das Beste. Das Spiel blieb spannend und die Führung wechselte mehrmals, so dass in der Schlussphase jede der Mannschaften für einen Sieg in Frage kommen konnte. Leider waren die Schiedsrichter phasenweise bei der Leitung des Spiels überfordert und sorgten in beiden Fanlagern für Unverständnis. Das Ludwigsfelder Team war nur mit einem Kreissläufer angereist und nachdem Steffen Knaak die zweite Zeitstrafe erhielt wurde er in der Deckung ausgewechselt. Das führte aber nicht zu einer Schwächung des LHC. Andere Einwechselungen dagegen brachten nicht die erwünschte Stärkung, so das im Prinzip der Stammsechser durchspielte. Hut ab vor diesem starken Auftritt in einer sehr warmen Halle. Nach einer spannenden Schlussphase endete das Spiel 28:28. Mit einem Grillabend, an dem sich Usedomer und Ludwigsfelder Handballfreunde freundschaftlich über Handball und die jeweiligen Vereinsstrukturen austauschen konnten, endete die Handballsaison 2017/18.

Die Ludwigsfelder Trainerin Nicole Klante stand freunlicherweise nach dem Spiel zu einem Gespräch über das Spiel und die vergangene Saison zur Verfügung.
Hier in kompakter Form dargestellt:
Spiel: "Starker Kampf, Sieg wäre möglich gewesen, dünne Personaldecke, Dank an Jan Vogt"
Saison: "Starke erste Serie, Ausfall R.Rose und N.Wiese nicht zu kompensieren, Kraftverlust über die Länge der Saison"
Ausblick: "Personeller Umbruch neue Chance, Hoffnung auf Verbesserung der Trainingsarbeit durch neue Mannschaftsstuktur"
Bernd-Dieter Hennig

Bericht zum letzten Heimspiel des LHC 1 gegen den Grünheider SV

Mit einer starken Leistung hat sich die OSL Mannschaft des LHC von seinen Fans in der Heimhalle verabschiedet.

Vom Beginn des Spiels war klar wer heute in Ludwigsfelder Sporthalle das Heft in der Hand hatte. Gestützt auf den Torhüter Jan Vogt, der sich auch durch einen Kopftreffer nicht beirren ließ, agierte die Heimannschaft agressiv in der Deckung und ließ die Gäste aus Grünheide nicht zur Entfaltung kommen. Die Angriffsgestaltung bewirkte durch gezielte Einbeziehung der Außenspieler, die mit schnellem Einlaufen auch Torerfolge von den Halbpositionen erzielen konnten, eine Torgefährlichkeit, die die Mannschaft aus Grünheide nicht verhindern konnte. Der Ludwigsfelder Torhüter zeigte während der Spieldauer keine Einbrüche und sorgte mit teilweise akrobatischen Abwehraktionen für Stärkung seines homogen agierenden Teams. Das Spiel endete 29:21 und lässt die Fans auf ein optimales Spiel gegen den HSV Insel Usedom am kommenden Sonnabend hoffen. Zu dem letzten Saisonspiel machet sich eine größere Gruppe LHC Anhänger auf die Reise auf die nord-östliche Insel Deutschlands.

Bernd-Dieter Hennig

LHC gg. Grün-Weiß Werder (22:26) "Vermeidbare Niederlage"

Frustration und die Frage nach dem derzeitigen Zustand der Mannschaft des Ludwigsfelder Handballclubs stellten sich viele treue LHC Anhänger nach der Niederlage gegen das Team von Grün-Weiß Werder. Vor der Kulisse der gut besuchten Ludwigsfelder Stadtsporthalle mit zahlreichen Fans aus Werder zeigte die Ludwigsfelder 1. Männerriege eine Vorstellung, die man in die Kategorie "kannste vergessen" einsortieren kann. Kraftlos und ohne Spielwitz agierte der Gastgeber besonders in der ersten Halbzeit des Spiels gegen einen Gegner aus Werder, der solides OSL Format zeigte. Mangelnde Chancenverwertung, ein druckloser Spielaufbau und eine Deckungsarbeit, die den Namen nicht verdient, sorgten für die klare Halbzeitführung der Obststädter. (10:16)
Man hatte den Eindruck, dass die Analyse in der Kabine der Mannschaft aus Ludwigsfelde mehr Motivation mit auf das Spielfeld gegeben hatte. Dem Gegner wurde nicht mehr unangetastet in den eigene 9 Meter Bereich gelassen und auch Torerfolge stellten sich ein. In der 49.Minute hatte die mühevolle Aufholarbeit, die der Mannschaft sichtlich Kraft gekostet hatte, ein Zwischenergebnis von 18:20 zur Folge, so das in den Ludwigsfelder Fan Reihen wieder Hoffnung keimte. Doch begünstigt durch Auslassen von Tormöglichkeiten und nicht zu erklärende Abspielfehler setzte sich Werder wieder ab und konnte einen 22:26 Sieg stürmisch feiern.

Die Ludwigsfelder Mannschaft bestreitet ihr letztes Heimspiel der Saison 17/18 am 5. Mai in der Stadtsporthalle Ludwigsfelde gegen die Sportfreunde aus Grünheide.

Ludwigsfelder HC unterliegt beim Auftakt

Der Ludwigsfelder HC ist am Sonntagnachmittag mit einer Niederlage in die neue Saison der Handball-Oberliga Ostsee-Spree gestartet. Das Team unterlag beim Stralsunder HV mit 25:30. „Wenn man berücksichtigt“, sagte LHC-Trainerin Nicole Klante, „dass die Mannschaft und ich erst seit drei Wochen gemeinsam trainieren, dann kann man durchaus ein positives Fazit ziehen. Einige Dinge können noch nicht passen.“

img 123123

Der LHC hatte beim ehemaligen Erstligisten von der Ostseeküste schnell zurückgelegen. „Unser Start war recht holprig“, monierte Nicole Klante, „wir haben zu viele Konter kassiert...

Weiterlesen: Ludwigsfelder HC unterliegt beim Auftakt

First Lady an der Seitenline

Nicole Klante coacht nun den Handball-Oberligisten Ludwigsfelder HC, der am Sonnabend in die neue Saison startet.

Als die Personalie bekannt gegeben worden war, bemühte sich Sylvio Barth gar nicht erst, den Anschein einer ganz normalen Verpflichtung zu suggerieren. „Natürlich ist das für den Verein eine Premiere“, sagte der Manager des Handball-Oberligisten Ludwigsfelder HC, „dass eine Frau die erste Männermannschaft trainiert. Aber die Gespräche waren von Anfang an sehr positiv und die fachlichen Argumente haben uns schnell überzeugt.“

Das war in den allerletzten Julitagen, inzwischen hat Nicole Klante ihr Amt beim Viertligisten angetreten und ist gut angekommen in der Autobauerstadt. Am Sonnabend wird die Trainerin mit ihrem Ensemble beim Stralsunder HV in die neue Saison der Oberliga Ostsee-Spree starten – nach einer extrem kurzen gemeinsamen Vorbereitungsphase. „Die Zeit, die mir bis zum Saisonstart verblieben ist“, sagt die 48-Jährige, „um mit der Mannschaft zu arbeiten, ist sehr kurz, aber ich bin sehr gut aufgenommen worden.“ Willkommen im Club.

Das Amt als „first Lady“ beim LHC ist Neuland, die Seitenlinie eines Teams beim Männerhandball aber ist für Klante seit langem vertrautes Terrain: Die Inhaberin eines Großhandels coachte männliche A-und B-Jugendmannschaften, die erste Herrenvertretung des BFC Preussen und führte ein D-Jugend-Ensemble bis in den Männerbereich

„Natürlich wird von manch einem erst mal genauer geschaut, weil ich eine Frau bin, aber das ist nicht verwunderlich: Es gibt nun mal kaum Frauen, die eine Männermannschaft trainieren. Letztendlich ist das aber alles egal, wenn man Ahnung hat, dann verschafft man sich schnell Respekt“, sagt sie unaufgeregt. Wohl wissend, dass sie die Kraft der Argumente auf ihrer Seite hat. „Sie ist fachlich top“, sagt Ludwigsfeldes Manager Barth. Das Ergebnis einer jahrzehntelangen Bildungsreise in Sachen Handball: Auch als Spielerin war Nicole Klante ihren Weg gegangen. „Mit acht Jahren habe ich angefangen“, berichtet sie, „und habe es durch konsequentes Training und viel Engagement bis in die 1. Bundesliga geschafft. In dieser Zeit hatte ich unter anderem die Ehre, in der 2. und 1. Bundesliga unter Peter Frank trainieren und spielen zu dürfen.“

Frank wiederum, einer der ganz renommierten Trainer der Region, der früher ebenfalls den LHC gecoacht hatte, hatte Klante empfohlen, als sich die Trainersuche des renommierten Oberligisten bereits bis weit in die Vorbereitungsphase gezogen hatte. Nun also Nicole Klante: B-Lizenz, entwaffnendes Lächeln, geradlinig, angenehm direkt. „Falls Sie das noch fragen wollen: Ich bin seit 25 Jahren glücklich mit meinem Mann verheiratet. Und nein: Ich werde auch weiterhin nicht in die Kabine platzen, bevor die Herren mit dem Duschen fertig ist und angezogen sind.“

Von Lars Sittig

Foto-Quelle: Lars Sittig

Neuzugang Nr. 2 - Cem Tscherner

CemTUnser 2. Neuzugang den wir Euch vorstellen möchten ist Cem!

Name: Cem Tscherner

Geburtstag: 23.10.1993

Heimatstadt: Kassel (Hessen)

Beruf: Student (Maschinenbau)

Vereine: HSG Zwehren Kassel, BSV 92, SG OSF, Polizei SV, BFC Preussen, TSV Rudow, VfL Lichtenrade

Erfolge: Berliner Auswahl, OSL Meister A-Jugend, Berliner Meister, Berliner Pokalsieger

Ziele: Unter die ersten 5 der Liga zu kommen, Pokal Final4

Neuzugang Nr. 1 - Tim Rosadzinski

TimRDer Saisonstart ist nicht mehr weit entfernt, wir stellen Euch nun mal unsere Neuzugänge nach und nach vor. Den Anfang macht Tim!

Name : Tim Rosadzinski

Geburtstag: 02.04.98

Heimatstadt: Rangsdorf

Vereine: BSG Stahl Eisenhüttenstadt, 1. VfL Potsdam

Erfolge: Ostdeutscher Vize-Meister, 2x IBOT-Cup Sieger, 4 Platz JBLH 

Ziel für die Saison: Möglichst an die Erfolge aus dem vergangenen Jahren anknüpfen