Endlich ein souveräner Heimsieg
Das war das, was man gebraucht hat, aber auch mal zeigen musste. Ein deutlicher Heimsieg, gegen eine Mannschaft (Blau-Weiß 1890), die auf einem Abstiegsplatz steht.
So ging man auch das Spiel an. Man wollte zeigen, dass das Hinspiel ein Ausrutscher war und man doch die klar bessere Mannschaft ist.
Der LHC startete fokussiert und konzentriert. Fehler wurden bestraft und in der Abwehr hart und geschlossen verteidigt. So ging man schnell mit 7:2 in Führung. Gefolgt von etwas schlechteren 5 Minuten, wo die Gäste aus Berlin zumindest auf ein 8:5 nochmal herankamen. Das sollte aber das engste Ergebnis im ganzen Spiel bleiben. Bis zur Halbzeit konnte der LHC sich schon auf 17:9 absetzen. In der Halbzeit sprach man dann an konzentriert zu bleiben, wusste, dass die Gäste offensiv verteidigen wollen und dafür gab Trainer Lucas Schönebeck die Lösungen an die Hand. Die ganze 2. Halbzeit agierte man also im 7:6, konnte Kräfte verteilen und den volleren Kader im Vergleich zur Vergangenheit auch wirklich ausnutzen. Ein Punkt, an dem gearbeitet werden muss ist der Rückzug und der Wechsel im 7:6, ansonsten fand man auch dort immer wieder die richtigen Lösungen. Eng wurde das Spiel nicht mehr und so konnte man über die Spielstände 22:12, 25:14 und 30:17 sich den Sieg von 33:20 sichern.
Ein großer Dank gilt wieder einmal der tollen Unterstützung der Fans in der Stadtsporthalle. Nun folgen harte Wochen für den LHC, wo man in 3 von 4 Spielen gegen die besten Mannschaften der Liga spielt. Hierbei versucht man weiter auf sich zu schauen und wenn sich eine Chance bietet, wird man alles daran setzen diese zu nutzen. Der erste Brocken wartet nächste Woche Samstag, am 28.02. um 19:30 beim Tabellenführer HV Grün-Weiß Werder.